Not Vital

univers privat

Die Retrospektive über das Werk des weltberühmten Künstlers, der auf allen Kontinenten Spuren hinterlassen hat

 

 

Titelinformation

Herausgegeben vom Stephan Kunz und Lynn Kost. Mit Beiträgen von Giorgia von Albertini, Simon Baur, Lynn Kost, Stephan Kunz und Alma Zevi

1. Auflage

, 2017

Gebunden

256 Seiten, 34 farbige und 128 sw Abbildungen

22.5 x 30.5 cm

ISBN 978-3-85881-568-2

In Zusammenarbeit mit dem Bündner Kunstmuseum Chur

Inhalt

Not Vital zählt ohne Zweifel zu den international am stärksten beachteten Schweizer Künstlern, sein Werk ist in zahlreichen Sammlungen weltweit vertreten. Geboren 1948 in Sent im Unterengadin, studierte er in Paris und Rom, bevor er 1976 nach New York zog. Heute lebt und arbeitet Not Vital in Peking und Rio de Janeiro und kehrt regelmässig in seine Heimat zurück.

Die Beschäftigung mit verschiedenen Kulturen beeinflusst Vitals Schaffen stark. Oft arbeitet er mit lokalen Handwerkern zusammen, verwendet vor Ort gefundenes Material, sucht surreal anmutende Verbindungen verschiedener Kulturfragmente. Darüber hinaus lokalisiert er seine Projekte bewusst in verschiedenen Weltgegenden. Er arbeitet vorwiegend als Bildhauer, sein OEuvre umfasst aber auch Zeichnungen, Gemälde, Druckgrafiken, Performances und architektonische Projekte.

Erstmals überhaupt in der Schweiz zeigt das Bündner Kunstmuseum Chur nun eine umfassende Retrospektive zu Not Vitals Werk. Die dazu erscheinende Monografie dokumentiert die Entwicklung des nomadisierenden Künstlers von den Anfängen in den frühen 1970er-Jahren bis heute und zeichnet ein vielschichtiges Bild seiner verschiedenen Arbeitsorte und Arbeitsprozesse.

Autoren & Herausgeber

Giorgia von Albertini

 (*1992), Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, seit 2015 arbeitet sie u.a. als Archivarin und Assistentin für die Schweizer Kuratorin Bice Curiger.

Lynn Kost

Martin Kunz

Stephan Kunz

 (*1962), seit Herbst 2011 Direktor am Bündner Kunstmuseum Chur. Davor langjähriger Kurator und stellvertretender Direktor des Aargauer Kunsthauses Aarau.

Alma Zevi