Braque

Braque der Patron. Braque oder Die heilige Malerei

Essays zum Werk des Kubisten George Braque.

 

 

Titelinformation

Jean Paulhan. Mit einer Betrachtung von Georg Baselitz

1. Auflage

, 2004

Broschiert

80 Seiten, 14 sw Abbildungen und Illustrationen

13 x 20 cm

ISBN 978-3-906127-72-9

Erschienen im Verlag Gachnang & Springer

Inhalt

Der französische Schriftsteller und Kritiker Jean Paulhan (1884–1968) stand Dichtern wie Antonin Artaud, Henri Michaux oder Francis Ponge und Malern wie Georges Braque, Jean Fautrier, Jean Dubuffet oder Gaston Chaissac als Freund und Berater sehr nahe.

Für Paulhan nahm der kubistische Künstler Georges Braque (1882–1963) in der Kunst der damaligen Zeit eine besondere Stellung ein. Die beiden hier publizierten Essays «Braque der Patron» (1952) und «Braque oder Die heilige Malerei» (1956) thematisieren das Werk George Braques und seine Bedeutung in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Autoren & Herausgeber

Georg Baselitz

 (eigentlich Hans-Georg Kern, *1938), Maler und Bildhauer. 1957–1962 Hochschule der Bildenden Künste in Berlin-Charlottenburg. 1983–1988 und 1992–2003 Professor an die Hochschule der Künste Berlin. 1980 Gestaltung des deutschen Pavillons der Biennale in Venedig und Teilnahme der Documenta 7 in Kassel. 2004 Auszeichnung mit dem Praemium Imperiale der Japan Art Association.

Jean Paulhan

 (1884–1968), Schriftsteller und Kritiker. 1907–1911 Aufenthalt in Madagaskar; ab 1912 in Paris Lehrer für die madagassische Sprache. 1925–1940 Mitarbeiter und 1953–1968 Leiter der Nouvelle Revue Française, der damals wichtigsten Literaturzeitschrift Frankreichs. 1963 Berufung an die Académie Française.