Roman Signer. Vernissage

Eine Hommage zum 70. Geburtstag: Sämtliche Einladungskarten des Künstlers zu den Vernissagen in aller Welt. Ein heiterer Rundgang durch das gesamte Œuvre.

 

 

Titelinformation

Mit einem Vorwort von Roland Wäspe. Idee Max Mettler, Konzept Roman Signer und Peter Zimmermann

1. Auflage

, 2008

Text Deutsch und Englisch

Gebunden

324 Seiten, 331 farbige und 40 sw Abbildungen

30.5 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-224-7

Inhalt

Roman Signer (*1938) schlägt wie wenig andere Gegenwartskünstler sowohl die Kunstinsider wie das breite Publikum in seinen Bann. Seit den 1970er-Jahren bereichert der Schweizer die Szene mit spektakulären Aktionen – Explosionen, Kollisionen und Flüge der Objekte durch den Raum –, die, mit Fotografie und Video aufgezeichnet, als kunstvolle Dokumentationen weltweit in renommierten Museen ausgestellt sind.

Aus Anlass seines 70. Geburtstags im Mai 2008 erscheint dieses grossformatige Buch, das die Einladungskarten zu rund 150 Ausstellungen zusammenbringt; die meisten von Roman Signer selbst oder mit Fotos oder Skizzen von ihm gestaltet. Eingeführt von einem Text des Signer-Spezialisten Roland Wäspe, zeigen sie die Entwicklung von Signers Werk in den letzten 35 Jahren und spiegeln die ästhetischen Vorlieben ihrer Entstehungszeit.

Autoren & Herausgeber

Max Mettler

Roman Signer

 (*1938, Appenzell), Aktions- und Konzeptkünstler, Bildhauer und Filmer. Ausbildung an den Schulen für Gestaltung Zürich (1966–1969) und Luzern (1969–1971) sowie an der Akademie der Künste Warschau (1971–1972). Seit den 1970er-Jahren Dokumentation seiner spektakulären Aktionen – Explosionen, Kollisionen und Flüge von Objekten durch den Raum – in Form von Fotografien und Videofilmen. Zahlreiche Auszeichnungen und Ausstellungen im In- und Ausland.

Roland Wäspe

, Kunsthistoriker, Direktor des Kunstmuseums St. Gallen und Autor mehrerer Bücher.

Peter Zimmermann

Echo

«Das Buch ist erstaunlich kurzweilig, zeigt den Weg des ‹Sprengkünstlers› vom lokalen zum internationalen Künstler und die Bilder bilden eine reizvolle Art von Retrospektive. Ganz nebenbei staunt man über die rasante Veränderung des Kunstmarketings.» Sabine Altorfer, Aargauer Zeitung