Vom Wandeln in der Kunst des 20. Jahrhunderts

Erinnerungen eines Kunstbegeisterten

Durch die Kunst zur Selbsterkenntnis: Der Publizist Peter F. Althaus hat im Zwiegespräch mit Kunstwerken und Künstlern sein Leben neu entdeckt. Und ermöglicht einen Blick auf die Kunst des 20. Jahrhundert.

 

 

Titelinformation

Peter F. Althaus

1. Auflage

, 2011

Gebunden

296 Seiten, 33 farbige Abbildungen

15 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-331-2

Inhalt

Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlicht Peter F. Althaus ein Buch mit Erinnerungen. Angeregt durch die Kunst des 20. Jahrhunderts, schrieb er Gedanken über sein eigenes Leben nieder. Denn die Beschäftigung mit Kunst, ihrem Stellenwert und ihrer Wahrnehmung hat sein Leben massgeblich geprägt, aber auch seinen Blick darauf verändert: «Damit war ich endlich bei mir angekommen», schreibt er etwa. «Das wenigstens würde ich in der nächsten Zeit herausfinden müssen, ehe ich mich an die Arbeit machte: Was das eigentlich sei, die Kunst. Oder richtiger: Was mich selber darin bewegte, mir Empfindungen schenkte, mir eben diesen Freiraum eröffnete.» Ein sehr persönlich und kenntnisreich geschriebenes Buch über die Kunst des 20. Jahrhunderts.

Autoren & Herausgeber

Peter F. Althaus

 (*1931, Rumänien), seit 1956 Kunstpublizist. 1959–1968 Leiter des Kunstmuseums Luzern und 1968–1973 Direktor der Kunsthalle Basel. 1964–1986 Chefredaktor der Kunstnachrichten. Publikation mehrerer Monografien über Künstler.