Albert Welti

Landschaft in Pastell

Eine Entdeckung: Die bezaubernden Pastelle des Malers und Zeichners erstmals in einem farbenprächtigen Bildband.

 

 

Titelinformation

Bernhard von Waldkirch. Vorwort von Christoph Becker

1. Auflage

, 2012

Gebunden

144 Seiten, 115 farbige und 3 sw Abbildungen

23 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-341-1

In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich

Inhalt

Der Zürcher Albert Welti (1862–1912) ist als Maler und Radierer von grosser Symbolkraft bekannt geworden. Was bis heute nur wenige Eingeweihte wissen: Welti war auch ein herausragender Landschaftsmaler. Seine bestens erhaltenen Pastelle – eine Technik, die Zeichnen und Malen miteinander verbindet – sind spontan entstandene Impressionen und gelten heute als kleine Meisterwerke. Der Künstler selber stufte sie lediglich als «Pastellnaturskizzen» ein, die er als Motivvorrat für seine Bildkompositionen wie einen Schatz hütete und nur seinen besten Freunden zeigte.
Zum 150. Geburtstag Albert Weltis werden diese Juwelen der Schweizer Kunst im vorliegenden Buch erstmals eingehend gewürdigt. Das Buch erschien zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich.

 

«Naturskizzen – in der Begeisterung für die Schönheit des betreffenden Motivs geschaffen.» Albert Welti, um 1907

Autoren & Herausgeber

Christoph Becker

 , seit 2000 Direktor des Kunsthaus Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Stuttgart, Wien und München mit Spezialgebiet Kunst des 19. Jahrhunderts. 1995–2000 Kurator an der Staatsgalerie Stuttgart.

Bernhard von Waldkirch

, Kunsthistoriker, seit 1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 1998 Kurator an der Grafischen Sammlung des Kunsthaus Zürich. Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Romanistik in Zürich und Genf. 1991–1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich.

Echo

«Auch wenn die Pastelle im Original noch intensiver leuchten: Im Katalog sind alle in hervorragender Qualität abgebildet.» Angelika Maass, Der Landbote

 

«Staubig ist anders: Taufrisch und elektrisierend aktuell wirken die Pastelllandschaften des Zürcher Malers Albert Welti (1862–1912) – obwohl sie schon über 100 Jahre alt sind.» züritipp