Better Safe Than Sorry – Wiedemann Mettler

Schwere Stürme, Erdrutsche und sintflutartige Regenfälle nehmen zu. Das Künstlerpaar wiedemann/mettler nimmt Bezug auf die Arche Noah, um die Sehnsucht nach Rettung zu versinnbildlichen.

 

 

Titelinformation

Mit Texten von Barbara Zürcher, Philipp Sarasin und Ruth Schweikert

1. Auflage

, 2014

Text Deutsch und Englisch

Gebunden

92 Seiten, 76 farbige Abbildungen

24 x 30 cm

ISBN 978-3-85881-440-1

Inhalt

Naturkatastrophen, viele vom Menschen mitverursacht, werden zunehmend zu einer Bedrohung. Die Sehnsucht des Menschen nach Sicherheit – nicht zu viel, nicht zu wenig – bleibt eine Konstante. Im Ausstellungsprojekt des Schweizer Künstlerpaars Pascale Wiedemann und Daniel Mettler, «better safe than sorry», steht mit dem Sinnbild der Arche Noah und mit 160 ausgestopften Tieren dieses ambivalente Verhältnis zur Debatte.

Dieses Buch präsentiert die grosse, im Haus für Kunst Uri gezeigte Installation, schlägt jedoch noch einen grösseren Bogen: Neben «better safe than sorry» werden weitere Arbeiten – Skulpturen, Installationen, Bilder – des Künstlerpaars aus den letzten zehn Jahren gezeigt. Ein literarischer Beitrag von Ruth Schweikert und ein Text des Historikers Philipp Sarasin begleiten die Werkschau.

Autoren & Herausgeber

Daniel Mettler

 (*1965), Architekt und freischaffender Künstler in Zürich. Architekturstudium an der ETH Zürich. Diverse Förderpreise und Stipendien.

Philipp Sarasin

 (*1956), Professor für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Zürich und Buchautor.

Ruth Schweikert

 (*1965, Lörrach), Schriftstellerin. Mehrere Publikationen, u.a. Erdnüsse. Totschlagen (1994) oder Ohio (2005).

Pascale Wiedemann

 (*1966), Künstlerin. Ausbildung an der Schule für Gestaltung Zürich (heute ZHdK) und an der Hochschule für angewandte Kunst Wien. Diverse Förderpreise und Stipendien. Lebt in Zürich.

Barbara Zürcher

, Direktorin und Kuratorin des Hauses für Kunst Uri in Altdorf.