Wilfrid Moser als Zeichner

Taumel der Grossstadt und Crazy Horse Spring

Zum 100. Geburtstag von Wilfrid Moser: Betrachtungen zu seinem zeichnerischen Werk.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Tina Grütter und Gabriele Lutz. Mit Beiträgen von Tina Grütter, Gabriele Lutz und Dircé Moser

1. Auflage

, 2014

Broschiert

72 Seiten, 51 farbige und 2 sw Abbildungen

17 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-438-8

Inhalt

Der bekannte Schweizer Künstler Wilfrid Moser (1914–1997) hat sich parallel zu seinem umfangreichen malerischen Werk intensiv mit der Zeichnung beschäftigt. Zu seinem 100. Geburtstag ist nun das zeichnerische Œuvre inventarisiert worden, das neue Einblicke in den Schaffensprozess des Künstlers vermittelt. So zeigt sich in den 1960er- und 1970er-Jahren die Rolle der Zeichnung als Ausdrucksmittel für Zuspitzungen und Übersteigerungen:

Moser, der «Urbanomane» (Paul Nizon), unterwegs in den Strassen von Paris, verarbeitet seine Lebensrealität in dynamischen Kompositionen und findet zu einer abstrakten Bildformel.

Autoren & Herausgeber

Tina Grütter

 (*1942), seit 2002 freischaffende Kunsthistorikerin. Studium der Kunstgeschichte, Volkskunde und Germanistik an der Universität Zürich. 1982–1984 wissenschaftliche Assistentin am Kunstmuseum Luzern. 1986–2001 Konservatorin der Kunstabteilung des Museums zu Allerheiligen in Schaffhausen.

Gabriele Lutz

, Kunsthistorikerin, freischaffende Kuratorin und Kunstpublizistin. 1994–2008 Galeristin in Zürich.

Dircé Moser