Cinéma mon amour

Kino in der Kunst

Die Liebesgeschichte zwischen Kunst und Kino

 

Titelinformation

Herausgegeben von Madeleine Schuppli und dem Aargauer Kunsthaus, Aarau. Mit Beiträgen von Yasmin Afschar, Erika Balsom, Jenny Billeter, Steven Cairns, Vinzenz Hediger, Simon Koenig und Madeleine Schuppli

1. Auflage

, 2017

Text Deutsch und Englisch

Broschiert

224 Seiten, 130 farbige und 41 sw Abbildungen

26.5 x 20 cm

ISBN 978-3-85881-541-5

Inhalt

Das Medium Film spielt im Schaffen vieler zeitgenössischer Künstler eine wichtige Rolle. Sie gestalten damit Werke und lassen sich von den Produktionsbedingungen im Film inspirieren. Umgekehrt hegen Filmschaffende ein besonderes Interesse für die bildende Kunst und ihre Schöpfer. Künstlerporträts, Biopics sowie Werkdokumentationen finden ein grosses Publikum.

Cinéma mon amour handelt von dieser wechselseitigen Faszination von Kunst und Film und knüpft damit an die gleichnamige Ausstellung im Aargauer Kunsthaus sowie das Filmprogramm Art mon amour an den Solothurner Filmtagen 2017 an. Dieses grosszügig bebilderte Buch präsentiert die Vielfalt der Werke, die zudem oft über das eigentliche Genre hinausreicht: Zeichnung, Malerei, Fotografie und Skulptur sind ebenso vertreten wie Video- und Filmarbeiten.

Mit Werken von Martin Arnold, John Baldessari, Fiona Banner, Marc Bauer, Pierre Bismuth, Candice Breitz, Janet Cardiff & George Bures Miller, collectif_fact, Tacita Dean, Stan Douglas, Thomas Galler, Christoph Girardet & Matthias Müller, Douglas Gordon, Teresa Hubbard / Alexander Birchler, Samson Kambalu, Daniela Keiser, Urs Lüthi, Philippe Parreno, Julian Rosefeldt, Hiroshi Sugimoto, Sam Taylor-Johnson und Mark Wallinger.

Autoren & Herausgeber

Yasmin Afschar

, Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Aargauer Kunsthaus, Aarau.

Erika Balsom

, Dozentin am King’s College, London, in der Abteilung Film Studies and Liberal Arts.

Jenny Billeter

, Kuratorin des Programms Focus an den Solothurner Filmtagen.

Steven Cairns

, Kurator für Künstlerfilme am Institute of Contemporary Arts, London.

Vinzenz Hediger

, Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Herausgeber der Reihe Film Theory in Media History (Amsterdam University Press/Chicago University Press). Zahlreiche Publikationen, u.a. Nostalgia for the Coming Attraction. American Movie Trailers and the Culture of Film Consumption (2011).

Simon Koenig

, Historiker und Kunsthistoriker. Leiter der Kommunikation am eikones NFS Bildkritik, Basel.

Madeleine Schuppli

 (*1965), seit 2007 Direktorin des Aargauer Kunsthauses. Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Genf, Hamburg und Zürich, MAS in Kulturmanagement an der Universität Basel. 1996–2000 Kuratorin an der Kunsthalle Basel. 2000–2007 Direktorin des Kunstmuseums Thun.

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Cover

Für Pressebilder wenden Sie sich bitte direkt an das Aargauer Kunsthaus: http://www.aargauerkunsthaus.ch/quicklinks/r/medien/ausstellungen/?showUid=382&cHash=416d2397ae8521d46608b42045465406

 

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