Swiss Pop Art

Das Standardwerk zur Schweizer Pop-Art

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Madeleine Schuppli und dem Aargauer Kunsthaus, Aarau

1. Auflage

, 2017

Texte Deutsch, Englisch und Französisch

Broschiert

552 Seiten, 254 farbige und 63 sw Abbildungen

20 x 29 cm

ISBN 978-3-85881-536-1

Inhalt

Die Pop-Art war als eine der wichtigsten internationalen Strömungen der Nachkriegskunst auch für das Schweizer Kunstschaffen der 1960er- und der frühen 1970er-Jahre von zentraler Bedeutung. Die spezifisch helvetischen Ausformungen der Pop-Art bilden ein wichtiges, aber bisher kaum erforschtes Kapitel der Schweizer Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Die vorliegende Publikation wird diese Lücke schliessen. Wissenschaftlich fundierte Texte untersuchen die Pop-Art aus Schweizer Perspektive und sind mit umfassendem Bildmaterial illustriert. Beleuchtet werden auch Themen wie «Swissness» oder die einzelnen Pop-Art-Phasen von Kunstschaffenden. Beiträge zu den Einflüssen der Kunstrichtung auf die Bereiche Design, Kunst im öffentlichen Raum, Grafik und Musik verorten die Thematik disziplinübergreifend im grösseren Kontext. Eine Text-Bild-Chronologie mit Zeugnissen einzelner Protagonisten bietet einen Überblick über die in politischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Hinsicht ereignisreiche Periode und lässt den Zeitgeist aufleben.

Mit Beiträgen von Yasmin Afschar, Karoliina Elmer, Bernadette Fülscher, Kornelia Imesch, Dora Imhof, Renate Menzi, Franz Müller, Samuel Mumenthaler, Astrid Näff, Philipp Stamm, Madeleine Schuppli und Katrin Weilenmann.

Erscheint zur Ausstellung Swiss Pop Art im Aargauer Kunsthaus, Aarau (7. Mai bis 1. Oktober 2017).

Autoren & Herausgeber

Yasmin Afschar

, Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Aargauer Kunsthaus, Aarau.

Karoliina Elmer

, Kunsthistorikerin. Leiterin des Projekts «Sammlung online» am Aargauer Kunsthaus, Aarau.

Bernadette Fülscher

, Kunst- und Architekturhistorikerin sowie Architektin ETH. Vielfältige Tätigkeit als Dozentin, Kuratorin, in der Forschung sowie als Autorin von wissenschaftlichen und journalistischen Texten zu Themen aus Kunst und Architektur.

Kornelia Imesch

Dora Imhof

 (*1968), Kunstwissenschaftlerin, Kunstkritikerin, 2005-2011 Assistentin am Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich, seit 2011 Postdoc am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta), ETH Zürich.

Renate Menzi

, Kuratorin der Designsammlung des Museum für Gestaltung Zürich. Ausbildung als visuelle Gestalterin und Studium der Kulturwissenschaft. Sie lehrt, publiziert und forscht im Bereich Design und ist Mitglied der Eidgenössischen Designkommission.

Franz Müller

 (*1962), seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft SIK-ISEA und Leiter des Projekts Werkkatalog der Gemälde von Cuno Amiet am SIK. Studium der Kunstgeschichte und neueren deutschen Literatur in Zürich. 1994–1998 Redaktor des Biografischen Lexikons der Schweizer Kunst und Kunstkritiker, 1998–2000 Assistent am Kunstmuseum Solothurn.

Samuel Mumenthaler

Astrid Näff

Madeleine Schuppli

 (*1965), seit 2007 Direktorin des Aargauer Kunsthauses. Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Genf, Hamburg und Zürich, MAS in Kulturmanagement an der Universität Basel. 1996–2000 Kuratorin an der Kunsthalle Basel. 2000–2007 Direktorin des Kunstmuseums Thun.

Philipp Stamm

Katrin Weilenmann