Hodler malt

Neue kunsttechnologische Forschungen zu Ferdinand Hodler

Vertiefte Einblicke in Hodlers künstlerisches Handwerk

 

  • März 2019   ca. CHF 79.00 | eur 77.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von Karoline Beltinger

1. Auflage

, 2019

Gebunden

ca. 160 Seiten, 400 farbige Abbildungen

22 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-626-9

Eine Publikation des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft SIK-ISEA

Inhalt

Ferdinand Hodlers (1853–1918) Arbeitstechniken, Hilfsmittel und Materialien werden seit den frühen 1990er-Jahren mit wachsendem Interesse wissenschaftlich untersucht. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft hat Hodlers Malerei ein umfangreiches kunsttechnologisches Forschungsprojekt gewidmet. Nach einer ersten Publikation 2007 bildet dieses neue Buch nun den Schlusspunkt dieser Arbeiten. Es behandelt Themen wie beispielsweise Hodlers Gebrauch von Messgestell, Liniengitter und Netzrahmen oder die Funktion des Zirkels, wenn Hodler porträtierte. Weitere Schwerpunkte bilden Hodlers Malweise beim Kopieren eigener Werke, sein Einsatz von Goldbronze zur Darstellung von Sonnenlicht sowie die Entwicklung seines Bildaufbaus und Farbauftrags.

Mit Beiträgen von Karoline Beltinger, Ester S.B. Ferreira, Danièle Gros, Markus Küffner, Nadim C. Scherrer, Jens Stenger, Karin Wyss und Stefan Zumbühl, unter Mitarbeit von Katja Friese und Anita Hoess

 

Autoren & Herausgeber

Karoline Beltinger

, Restauratorin. Seit 1998 Leiterin der Abteilung Kunsttechnologie und Mitglied der Institutsleitung am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA.

Ester S.B. Ferreira

Katja Friese

Danièle Gros

Anita Hoess

Markus Küffner

Nadim C. Scherrer

Jens Stenger

Karin Wyss

Stefan Zumbühl