Luigi Pericle. Ad astra

Eine grandiose Entdeckung: Das Schaffen dieses enigmatischen Künstlers lag fünfzig Jahre im Verborgenen

 

Titelinformation

Herausgegeben von Carole Haensler. Mit Beiträgen von Andrea und Greta Biasca-Caroni, Carole Haensler, Andreas Kilcher und Michele Tavola sowie einem Vorwort von Tobia Bezzola

1. Auflage

, 2021

Text in Deutsch, Englisch und Italienisch

Gebunden

192 Seiten, 120 farbige und 7 sw Abbildungen

24.5 x 28.5 cm

ISBN 978-3-03942-022-3

In Zusammenarbeit mit dem MASI Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano

Inhalt

Es ist eine der besten Kunstgeschichten der letzten Jahre: Der in Basel in ärmliche Verhältnisse geborene Luigi Pericle (1916–2001) erfand unter dem Künstlernamen Giovanetti mit der Comicfigur Max das Murmeltier einen weltweiten Bestseller und brachte es als Illustrator zu Reichtum und Ruhm. Darauf übersiedelte er nach Ascona und widmete sich fortan der Malerei. Auch als Künstler fand er schnell grosse internationale Beachtung – zog sich aufgrund seiner Skepsis gegenüber dem Kunstbetrieb jedoch bald zurück, beendete die Ausstellungstätigkeit und malte für sich allein weiter.

Völlig unerwartet wurde jüngst das künstlerische Werk Luigi Pericles in Ascona wiederentdeckt – und stiess sofort auf grosse Resonanz in Form von Ausstellungen und Zeitungsartikeln. Dieses Buch – das anlässlich einer grossen Ausstellung im MASI Museo d'arte della Svizzera italiana in Lugano – setzt sich nun erstmals in deutscher Sprache mit diesem aussergewöhnlich vielschichtigen und enigmatischen Œuvre auseinander. Es zeigt Pericles Werk vor dem Hintergrund seiner Auseinandersetzung mit Spiritualität und der Philosophie des Zen sowie seiner Erforschung der Kalligrafie und den Traditionen der Abstraktion.

 

Carole Haensler ist die Direktorin des Museums Villa dei Cedri in Bellinzona.

Tobia Bezzola ist seit 2018 Direktor des MASI in Lugano. Davor war er 2013–2017 Direktor des Museum Folkwang in Essen.

Greta und Andrea Biasca-Caroni leiten das Archivio Luigi Pericle in Ascona.

Andreas Kilcher ist Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft an der ETH Zürich.

Michele Tavola ist Kurator an den Gallerie dell’Accademia di Venezia

Autoren & Herausgeber
Echo

 


 

Bitte schicken Sie mir ein Rezensionsexemplar.
Bitte schicken Sie mir folgende hochaufgelöste Bilddaten:

Cover

Ohne Titel (Matri Dei d.d.d.), 1974, Mischtechnik auf Holzfaserplatte, 65 × 51 cm, Collezione Biasca-Caroni.

Arbeitszimmer und Atelier von Luigi Pericle. Auf der Staffelei das einzige erhaltene figurative Werk des Künstlers, ein Stillleben mit Datierung 1939, Archivio Luigi Pericle, Ascona.

Uranischer Golem I (Matri Dei d.d.d.), 1965, Mischtechnik auf Leinwand, 34 × 55 cm, Collezione Biasca-Caroni.

Luigi Pericle und seine Frau Orsolina in ihrem Ferrari in Ascona, Archivio Luigi Pericle, Ascona.

Ohne Titel (Matri Dei d.d.d.), 1980, Mischtechnik auf Holzfaserplatte, 33 × 53 cm, Collezione Biasca-Caroni.

Das Zeichen der Wandlung (Matri Dei d.d.d.), 1964, Mischtechnk auf Leinwand, 44 × 35 cm, Collezione Dr. iur. M. Caroni, Svizzera.

Luigi Pericle, Studie des Kanons zu Kat.-Nr. 59, Filzstift auf Papier, 210 × 297 mm, Archivio Luigi Pericle, Ascona.

Luigi Pericle, Archivio Luigi Pericle, Ascona.

Klicken Sie hier und wir schicken Ihnen ein vollständiges Pressedossier mit diesen und weiteren Abbildungen

 

Alle Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Buchrezension inklusive Nennung von Verlag, Herausgeber oder Autor und Buchtitel verwendet und müssen mit dem entsprechenden Copyright-Hinweis abgedruckt werden, den Sie mit den bestellten Bilddaten erhalten.

 

Firma
Firma
Strasse
PLZ
Land
Bemerkungen
Kommentar
  Absenden