Ernest Brantschen

Bauten und Projekte

Kirchen, Wohnbauten, Büros und Schulhäuser: Der Architekt Ernest Brantschen hinterliess ein vielfältiges Werk mit einer prägnanten gestalterischen Handschrift

 

Titelinformation

Gregory Grämiger. Mit einem vierteiligen Fotoessay von Seraina Wirz und einem Vorwort von Gerhard Mack. Herausgegeben vom BSA Ostschweiz

1. Auflage

, 2021

Gebunden

224 Seiten, 271 farbige und 116 sw Abbildungen

21.5 x 27 cm

ISBN 978-3-85881-670-2

Inhalt

Ernest Brantschen (1922–1994) gehörte zu den bedeutendsten Ostschweizer Architekten der Nachkriegszeit. Sein Œuvre zeichnet sich durch eine prägnante Handschrift aus, die er ständig weiterentwickelte. So zeigen seine Bürobauten, Wohnhäuser und öffentlichen Bauten wie Schul- und Pfarreihäuser denn auch Konstanz und Variation verschiedener architektonischer Lösungen, die er mit Raffinesse und Detailversessenheit perfektionierte. Die Kirchenbauten, die er mit seinem zeitweiligen Mitarbeiter Alfons Weisser errichtete und häufig durch den befreundeten Kunstmaler Ferdinand Gehr schmücken liess, sind jeweils einzigartige Lösungen, die innovative Ansätze dieser jahrhundertealten Bauaufgabe verfolgen.
In diesem vom Bund Schweizer Architekten BSA Ostschweiz herausgegebenen Buch diskutiert Gregory Grämiger das Werk Ernest Brantschens anhand von bislang unveröffentlichten Dokumenten, Originalplänen und Fotografien. Über die Bauten und ihre Entstehungsgeschichte entwirft er ein Porträt des Architekten und der Architekturgeschichte der Ostschweizer Nachkriegsmoderne.

 

Gregory Grämiger lebt und arbeitet als Architekt und Raumplaner in Zürich. Nach dem Architekturstudium an der ETH Zürich forschte und lehrte er von 2008 bis 2019 am dortigen Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) und schloss 2014 seine Promotion ab.

Autoren & Herausgeber
Echo

«Ein sorgfältig und seriös gemachtes Buch über einen Ostschweizer Grossarchitekten.» Benedikt Loderer, Hochparterre

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Cover

Wohnhaus Gäbris © Foto: Seraina Wirz, Zürich

Erweiterung der Centralgarage, St. Gallen, 1950–1955. Stadtarchiv St. Gallen © Foto: Gross

Katholische Kirche Bruder Klaus mit Pfarrhaus und Mehrzweckbau, St. Gallen-Winkeln, 1957–1960. Stadtarchiv St. Gallen © Foto: Gross

Wohlfahrtshaus Optik-Hus für die Firma Wild AG, Heerbrugg, Kantine, 1952–1956. Sammlung Wild

Villa für einen Kaufmann (Steiner), Herisau, 1955–1956, zentraler Wohnbereich. StASG W219 (Nachlass Heinrich Graf) © Foto: Pius Rast

Sekundarschule Schönau mit Singsaal und Turnhallen, St. Gallen, 1957–1960, Ansicht des Osttrakts. Privatarchiv Erhard Gentil © Foto: Pius Rast

Hauptsitz der Firma Grossenbacher, St. Gallen, 1958–1962, die erste Bauetappe. Privatarchiv Erhard Gentil © Foto: Pius Rast

Ernest Brantschen Mitte der 1960er Jahre in seinem Büro. Bausekretariat der Gemeinde Gais

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