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Ernst Scheidegger
Ernst Scheidegger
In Erinnerung an den grossen Fotografen und Gründer unseres Verlages
30. November 1923 – 16. Februar 2016
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Miles Davis – Three Days in Malibu
Miles Davis – Three Days in Malibu
Die Malibu-Reportage von 1989 – ein Fotobuch als Hommage an die Jazzlegende
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Liz Craft!
Liz Craft!
Traumhafte Geschichten, inspiriert von der amerikanischen Gegenkultur der 1960er-Jahre: die Kunst von Liz Craft
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Sigmar Polke. Die Reise
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Eindrucksvolle Erfahrungen in Südostasien und Australien – wie die Reise den Künstler prägte
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Maria Ceppi
Maria Ceppi
Im Spannungsfeld zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit – das breitgefächerte Repertoire von Maria Ceppi
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Das Küchentuch
Das Küchentuch
Im Dialog mit einem Alltagsgegenstand –journalistische, künstlerische, kulturgeschichtliche und technische Untersuchungen
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Loving Shedhalle – Resonance
Loving Shedhalle – Resonance
Zum 40-jährigen Bestehen versammelt dieser Band Stimmen von damals und Beiträge von heute
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Studio
Studio
Ein raffiniertes Spiel mit der Realität – Cortis & Sonderegger regen zu genauer Betrachtung an
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Spillover
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Eine visuelle Auseinandersetzung mit den grössten Herausforderungen des Finanzplatzes Schweiz und dessen Entscheidungsträger:innen
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Ausstellungsvernissage & Buchpräsentation bei Never Stop Reading!

📅 Donnerstag, 5. März
🕖 19 Uhr
📍 Spiegelgasse 18 / Untere Zäune, 8001 Zürich

Goran Potkonjak, 1968 in Kroatien geboren, war 1991 auf dem Weg nach Amsterdam oder Irland, konnte sich aber nicht entscheiden und blieb deshalb in der Schweiz. Vor seiner Abreise aus Kroatien studierte er Chemie, Geologie und Paläontologie an der Universität Zagreb, gab das Studium jedoch zugunsten der Fotografie auf, die er ab seinem 18. Lebensjahr ernsthaft verfolgte. Er behauptet, Licht habe eine Stimme, und manchmal könne er es flüstern hören. Wenn er durch Städte streift oder in seinem Atelier arbeitet, fühlt es sich an, als folge er einem unsichtbaren Dirigenten, der ihm die perfekte Komposition ins Ohr flüstert. Zudem besitzt er eine Kamera, die er «das geheimnisvolle Biest» nennt, weil sie anscheinend von selbst Fotos macht, wenn er nicht hinsieht.

Diese erfrischende Selbstcharaktieriserung findet sich auf Goran Potkonjaks Homepage, zusammen mit einer Übersicht seiner vielen Arbeiten und Projekte. Sein jüngstes Werk ist das grossformatige Fotobuch «The View Out of My Window». Es ist (auch) das Ergebnis einer fotografischen Spurensuche: In 215 Aufnahmen – rund zwanzig aus jeder von ihm besuchten asiatischen Stadt, sprich aus Bangkok, Busan, Guangzhou, Hongkong, Kuala Lumpur, Seoul, Shenzhen, Singapur, Taipeh und Tokio – wird auf faszinierende Weise die Essenz unserer urbanen Gegenwart deutlich: Megastädte leben von Widersprüchen, in denen unerschöpfliche Energie sich oft mit überraschender Stille abwechselt. Ein Gleichgewicht, das in diesen Bildern eindrücklich zu erleben ist.

Einen smarten Twist erfährt die Arbeit durch die jeweils zwei verschiedenen Standpunkte, die Potkonjak gewählt hat: Zum einen fotografierte er auf der Höhe der oberen Stockwerke von Wolkenkratzern, zum anderen auf Strassenniveau. So kamen vielschichtige, präzise Blicke auf diese pulsierenden Metropolen zustande.

Eine Veranstaltung des Verlags Scheidegger & Spiess und Never Stop Reading, anschliessend Buchverkauf und Apero. Der Eintritt ist gratis.

@goranpotkonjak68 @neverstopreading_zh
#zürichevent #buchvernissage #fotoausstellung
Séverin Guelpa. Trembling
 
Séverin Guelpa, born in 1974, is one of the strongest voices in contemporary Swiss art. Based in Geneva, he works at the intersection of art, science, and the exploration of social phenomena. Guelpa examines how tremors—geophysical, social, or emotional—can become the driving force behind the development of new perspectives. Since 2022, he has been working on Trembling, a series in which he combines rough materials such as earth, stone, and concrete with media such as drawing, sculpture, video, and printing techniques to create powerful parables of a world in transition. His video Times Parallax takes a global look at the relationship between humans, technology, and nature.
 
Séverin Guelpa: Trembling features striking sequences of images that guide readers through the artist’s working environment, bringing his physical, site-related method to life. An essay by critic and curator Deborah Keller explores Guelpa’s art. In conversation with curator and writer Dorothea Strauss, Guelpa addresses aspects such as responsibility, uncertainty, and the role of art in a shaken world.
 
***

@severinguelpa 

Edited by Dorothea Strauss
@dorotheastrauss 
 
With contributions by Dorothea Strauss, Severin Guelpa and Deborah Keller
 
Book design by Bureau Sandra Doeller (Sandra Doeller, Marcel Backscheider, Merle Petsch)
@bureausandradoeller 
 
Printed by DZA Druckerei in Altenburg, Thuringia
@dza.druck 

#séveringuelpa #scheideggerspiess #contemporaryartist #tremblement #timeparallax
Stoecklin. Moser. Gagliardi. Reflexionen aus dem beständigen Leben

Ein scharfer Blick auf die Welt und das alltägliche Leben, ein sachliches Interesse an den Dingen, an scheinbar Gewöhnlichem und Vertrautem, und eine feinmalerische Arbeitsweise eint die drei Schweizer Künstler:innen Niklaus Stoecklin (1896–1982), Liselotte Moser (1906–1983) und Louisa Gagliardi (geboren 1989). Ihrer jeweils eigenständigen, aber geistig verbundenen figurativen Kunst ist dieses Buch gewidmet. Darin wird dem Nachdenken der Malerei im Bogen der letzten hundert Jahre nachgespürt, ihrem Verhandeln wesentlicher menschlicher Fragen als eine «beständige» Reflexion über Realitäten und Realismen.

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Herausgegeben von Andrea Lutz und David Schmidhauser

@kunst_museum_winterthur 
 
Mit Beiträgen Jana Bruggmann, Anna Limacher, Andrea Lutz und David Schmidhauser
@bruggmann.jana @annalimacher @r.ealu @caspar_david_schmidhauser 

Gestaltet von Weicher Umbruch, Zürich
Andrea Münch und Markus Läubli
@weicherumbruch 

#scheideggerspiess #louisagagliardi #neuesachlichkeit #niklausstoecklin #liselottemoser
Liz Craft!

American artist Liz Craft creates sculptures and figurative installations that appear like fragments in space. They tell dreamlike stories and conjure an atmosphere associated with surrealism, fairy tales, or drug-induced hallucinations. For her art, Craft mainly draws on ideas from American counterculture of the 1960s, psychedelic experiences, and pop culture. She borrows images from B movies, Westerns, and horror films, as well as comic strips and theme park aesthetics.

This first comprehensive monograph on Liz Craft in more than 15 years offers a deep insight into her artistic evolution over two decades. Numerous illustrations document recent works in various contexts. Two supplementing essays and a conversation with the artist explore and reflect on the diverse themes and techniques she applies. The superbly designed volume contributes to a better understanding of Craft’s unique style and offers a rich source for anyone interested in contemporary art.

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@zilcraft 

Edited by Stefanie Gschwend und Paul Bernard

@kbcb_kunsthaus_centredart kunstmuseumkunsthalleappenzell
@paul_bernaard 

Book design by Dan Solbach with Leon Stark
@dansolbachstudio @leon_starkk 
 
With contributions by Paul Bernard, Jay Chung, Stefanie Gschwend and Giovanna Zapperi
 
#LizCraft #sculptures #femaleartist #Americancounterculture figurativeinstallations
«Thalmann unterstreicht die Schönheit der Strominfrastruktur – und verwandelt sozusagen Energie in Poesie.» Tages-Anzeiger
 
«Ein wertvoller Band für Technik- sowie Fotografie-Interessierte!» Bücherrundschau
 
Stern von Laufenburg. Fotografien von Kaspar Thalmann
 
Kaspar Thalmann führt uns mit seinen Fotografien an einen Ort, den nur wenige je betreten und kaum jemand wirklich kennt: eine Schaltanlage in der Schweiz, ein Knotenpunkt des europäischen Stromnetzes, wo sich nationale und internationale Leitungen kreuzen, gesteuert und reguliert werden. Mit der als Stern von Laufenburg bekannten Anlage gelang es 1958 erstmals, die Stromnetze dreier Länder – Schweiz, Deutschland und Frankreich – miteinander zu verbinden. Damals eine Pioniertat.
 
Die nüchterne Infrastruktur offenbart durch die Linse des Künstlers eine andere Dimension jenseits der reinen Funktionalität. Thalmanns Fotografien sind keine klassische Bestandesaufnahme, sondern eine visuelle Annäherung an eine Infrastruktur, die aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken ist und die zugleich sehr fragil geworden ist.
 
@kasparthalmann 

Herausgegeben von Sam Scherrer
@samscherrer 

Gestaltet von Herendi Artemisio
@herendiartemisio 

#Dokumentarfotografie  #Infrastruktur  #Stromnetz  #sternvonlaufenburg #scheideggerspiess
Kunst u. immer wieder Kunst. Elisabeth Fellers Sammeln und die Feller AG

Elisabeth Feller (1910–1973) war Unternehmerin, Kunstsammlerin und Vorkämpferin für die Gleichstellung von Frauen und für humanitäre Anliegen.

Nach dem überraschenden Tod ihres Vaters 1931 übernahm sie mit nur 21 Jahren das Elektrotechnikunternehmen Adolf Feller AG in Horgen und setzte sich fortan für bessere Chancen von Frauen in der Wirtschaft ein.

Kunst u. immer wieder Kunst folgt anhand von Fellers Lebensgeschichte ihrer Sammelleidenschaft: Vom in ihren jungen Jahren diagnostizierten «Kunstsinn» über die Begegnung mit dem Schweizer Architekten und Künstler Hans Fischli und Zürichs konkreter Avantgarde um Max Bill bis hin zu den Jahren, als sie die Feller AG und deren Produkte immer starker prägte und – wie beispielsweise den berühmten Kippbalken-Lichtschalter – nach dem Ideal der «guten Form» gestalten liess.

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Herausgegeben von der Feller AG und Familie Züst-Kellenberger (Mara Züst, Susanna Züst)
@feller.ag @marazust 

Mit einem Essay von Magaly Tornay
magaly_to

Gestaltet von Herendi Artemisio, Zürich
@herendiartemisio 

Mit Fotografien von Flavio Karrer
@flaviokarrer 
 
#FellerAG #Unternehmerin #Kunstsammlung #schweiz #frauenrechte