Die neue Fotografie

Umbruch und Aufbruch 1970–1990

Neupositionierung der Fotografie: Jahrzehnte des Umbruchs eines Mediums

 

Titelinformation

Joachim Sieber. Herausgegeben vom Kunsthaus Zürich.

1. Auflage

, 2019

Broschiert

80 Seiten, 76 farbige und 4 sw Abbildungen

17 x 23.5 cm

ISBN 978-3-85881-655-9

Inhalt

Die späten 1970er- und die 1980er-Jahre stellen in der Fotografiegeschichte eine Zeit des Umbruchs dar: Der fototheoretische Diskurs zog die «Wahrheit des Augenblicks» in Zweifel. Das fotografische Selbstverständnis manifestierte sich in der Heterogenität ihrer Sparten – wie etwa der «dokumentarischen» oder der «künstlerischen» Fotografie.

Neu gegründete Verlage wie zum Beispiel Scalo sorgten dafür, dass die zeitgenössische Schweizer Fotografie internationale Anerkennung fand. Im Mittelpunkt des Buchs stehen, neben internationalen Beispielen, die Fotografieszenen von Zürich und Luzern: Zürich, Stadt der Fotoklasse und Erscheinungsort der Kulturzeitschrift Du, und Luzern mit der Fotozeitschrift Camera.

 

Joachim Sieber, geboren 1985, ist seit 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunsthaus Zürich tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Provenienzforschung, digitale Kunstgeschichte, Fotografiegeschichte, Sozialgeschichte der Kunst sowie Foto-, Kunst und Kulturzeitschriften des 20. Jahrhunderts.

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